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Impressionen aus der „Kinderkirche“ – eigenes Programm bei jeder Sonntag-9-Uhr-Messe

So, 10. April 2016: Unsere Kinder sind ein wichtiger Bestandteil unseres pfarrlichen Lebens – und oft ist’s gar nicht allgemein bekannt, was sich in diesem Bereich tut:

 

Jeden Sonn- & Feiertag gibt’s eine eigene „Kinderkirche“ – für jeden dieser Tage bereitet Regina Tischberger liebevoll ein kinderadäquates Programm vor. Und während „die Großen“ den Wortgottesdienst der 9-Uhr-Messe in der Kirche feiern, feiern die Kinder ihren eigenen Wort-Gottesdienst in der Kapelle und stoßen dann zum gemeinsamen Feiern der Eucharistie in der Kirche dazu.

 

Regina berichtet: „Heute war es mit 16 Kindern und Begleitung wieder einmal wirklich ‚voll‘. Wir haben für alle hörbar laut gesungen, geklatscht, die Frohe Botschaft gehört. Ein Boot, ein Netz, Fische im Netz, von mir gezählte!!! 153 kleine essbare Fische und Brot haben wir zum Altar gebracht.“ – eben: „Leben pur“, so wie es genau zur Osterzeit und überhaupt zu unserem Leben als Christ/inn/en passt!

 

Und das eigene Feiern im ersten Teil hilft den Kindern, gut auch die gemeinsame Zeit der Eucharistie zu erleben. Heute ein eigener Eindruck – wie Regina weiter schildert: „Während des Hochgebetes saß dann der kleine Matthäus still und entspannt bei dem Korb mit den essbaren Fischen und aß einen nach dem anderen, ein zweiter Bub kam dazu und aß von dem Brot in Ruhe (wirklich süß anzusehen). Die großen Kinder wurden schon ein bisschen unruhig, ich hatte allen versprochen, dass sie nach der Messe die Fische essen können. Auf dem Bild ist schon ein Großteil der Fische weg, am Schluss war der Korb leer und das Brot aufgegessen.

So teilten wir noch miteinander Brot und Fisch.“

 

Also: Willkommen an alle Kinder, dies Sonntag für Sonntag (9 Uhr – an einzelnen Feiertagen 9.30 Uhr) mitzuerleben – und: Ein großes Danke an Regina Tischberger für das treue und liebevolle Engagement!

 

Fotos: Regina Tischberger

2016_04_10_Kinderkirche (1) 2016_04_10_Kinderkirche (2)

Fragebogen zu unserer „gemeinsamen Pfarre in mehreren Gemeinden“ (Untersuchung Prof. Zulehner)

Liebe Freunde!

Auf unserem Weg zur „gemeinsamen Pfarre in mehreren Gemeinden“ eine ganz wichtige Bitte:

Prof. Paul M. Zulehner arbeitet gerade an einer Untersuchung ad „Raumgerechte Pastoral“, wo er uns im Rahmen seiner im ganzen, deutschen Sprachraum laufenden Umfrage ein eigenes Tool eröffnet hat, um die Einschätzung unserer Leute zu unserer Situation abfragen zu können (die er dann für uns wissenschaftlich auswerten wird).

Große Bitte: Nehmt Euch 10-15 min Zeit und füllt aus, was aus Eurer Sicht in Zukunft auf welcher Ebene (eben „raumgerecht“) angeordnet werden kann: HIER GEHT’S ZUM FRAGEBOGEN: http://www.zulehner.org/umfragen/index.php?sid=23257&lang=de

EliFlo-Infos vom 3. Oster-Sonntag, 10. 4. 2016

Liebe Freunde in St. Elisabeth und St. Florian!

EliFlo live – 2016_04_10 – 3. Ostersonntag

Gestern ist das nach-synodale Schreiben „Amoris Laetitia“ (cool: „Die Freude der erotischen! Liebe“) unseres Papstes publiziert worden – übrigens wurde es in Rom von unserem Bischof, Kardinal Schönborn, der Weltöffentlichkeit präsentiert!

Ich habe ein bisschen schon hinein gelesen: Der Ton und die Grundausrichtung lassen wirklich aufatmen – eine „Schubumkehr“ (Schaffelhofer) in der diesbezüglich kirchlichen Verkündigung!

Wer sich damit genauer befassen will:

KATHPRESS: https://www.kathpress.at/site/nachrichten/index2.html oder https://www.kathpress.at/goto/dossier/1364500/_Amoris_laetitia_

DIV. BEITRÄGE: https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=Papstschreiben+%22Amoris+laetitia%22

ZEIT:  http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-04/papst-franziskus-amoris-laetitia-sex-liebe-katholische-kirche

VIDEO:  http://www.sueddeutsche.de/panorama/papst-schreiben-amoris-laetitia-veroeffentlicht-1.2941824

ERZDIÖZESE WIEN: www.erzdioezese-wien.at

 

Auf unserem Weg zur „gemeinsamen Pfarre in mehreren Gemeinden“ sind die letzte Woche versandten Infos (vom 2. 4. 2016) auf unserer gemeinsamen Homepage jetzt online – HIER!

Neuigkeiten seither sind im beiliegenden Eli-Flo-live angeführt.

Besonders heraus nehmen möchte ich nur die mit Prof. Paul M. Zulehner erstellte Umfrage „Raumgerechte Pastoral“, wo er uns im Rahmen seiner im ganzen, deutschen Sprachraum laufenden Umfrage ein eigenes Tool eröffnet hat, um die Einschätzung unserer Leute zu unserer Situation abfragen zu können (die er dann für uns wissenschaftlich auswerten wird).

Große Bitte: Nehmt Euch 10-15 min Zeit, geht auf http://www.zulehner.org/umfragen/index.php?sid=23257&lang=de und füllt aus, was aus Eurer Sicht in Zukunft auf welcher Ebene (eben „raumgerecht“) angeordnet werden kann.

 

Ein paar an die interne Kommunikation gerichtete Bitte (wie in dieser Woche in PGR bzw. PGR-Vorstand besprochen):

Es schwirren oft sehr viele (nicht unbedingt in dieser Form sinnvolle) eMails durch den Äther. Es wäre gut, darauf zu achten, noch sinnvoller und präziser unsere Informations-Weitergabe zu gestalten (ohne Redundanzen) und unnötige eMails zu vermeiden (wo sonst alle Lesenden entweder zunehmend mit eMails = Arbeitszeit überschüttet werden oder eben auf’s genaue Lesen verzichten). Folgende Bitten:

Informationen in den Pfarrgemeinderäten: Überlegen, ob sie nicht auch für alle anderen Pfarrmitglieder relevant sind. Wenn ja: Bis Freitag an mich (Pfarrer Gerald) senden à ich integriere sie in die EliFlo-Infos, wo es weit über 100 Interessierte (also weit über den PGR hinaus) bekommen – und bitte dafür auf ein eigenes eMail an die PGRs verzichten! Der Vorteil: 1 x / Woche Eli-Flo-Infos lesen und man hat alle relevanten Infos über das Leben der eigenen Pfarrgemeinde!

Bei eMails mit mehreren eMail-Empfänger/inne/n, z. B. eMails an alle PGRs: Bitte im Regelfall nie (Ausnahmen wirklich gut überlegen) „an alle antworten“, sondern Infos bei einer Person sammeln (welche die Infos dann ordnet und gesammelt an alle schickt).

  1. B.: Eine „ich kann beim nächsten Treffen nicht teilnehmen, weil…“-eMail an einen Kreis von 20 Gruppenteilnehmer/innen hält 19 Personen unnötig auf, anstatt dass eine zuständige Person damit versorgt wird, diese Infos sammelt und am Beginn des Treffens kurz erzählt…

à Bitte gehen wir sorgsam auch mit der Zeit der anderen um, denn der einfachste Weg, eine wichtige Gruppe ohnmächtig zu machen, ist, sie mit zuviel (unnötiger, unkoordinierter) Information zu bombardieren…

 

Ich wünsche Euch weiterhin eine fröhliche Osterzeit!

Euer

Pfarrer Gerald