Neue Ministranten-Initiative in St. Elisabeth

So, 29. 1. 2023. Heute in der 9-Uhr-Messe war die Aufmerksamkeit besonders auf die Neuzugänge bei den Ministrant:innen gerichtet. 3 Erwachsene aus unserer Pfarrgemeinde – Christiane, Bernhard und Franz Josef – die sich schon vielfältig in der Gemeinde engagieren (EK-Vorbereitung, Musik, Pfarrgemeinderat,…u.v.m.), haben sich heute neuen Aufgaben in der liturgischen Gestaltung gestellt.

„Sie haben das sehr gut gemacht“ – so der zufriedene Kommentar der „amtsälteren“ Chiara, die als jüngste in der Ministrantenschar sehr hilfreich zur Seite stand – wo es teils Neuland war (noch nie ministriert), teils ein Wachrufen von Erfahrungen von vor ein paar Jahrzehnten.

„Ministrieren ist ein wichtiger Dienst, aber über die damit verbunden Aufgaben hinaus auch eine Möglichkeit, den Gottesdienst anders, vielleicht bewusster, mitzufeiern“, meint Sonja, die den Ministrantenbereich in unserer Pfarrgemeinde St. Elisabeth verantwortet. „Eine herzliche Einladung an alle (Kinder, Jugendliche, Erwachsene), die sich da auch berufen fühlen und das ausprobieren möchten. Wir freuen uns, wenn der Kreis der Mitwirkenden noch größer wird.“

Kontakt: Sonja.Tischberger@zurFrohenBotschaft.at

Fotos: Regina Tischberger

Kinderfasching in St. Elisabeth: So, 15. 1. 2023

ENDLICH – nach zwei Jahren pandemiebedingter Zwangspause konnten wir wieder unseren Kinderfasching ausrichten – und es war ein großartiges Fest!!!

Etwa 50 Kinder waren gekommen – dazu noch viele Eltern; und wir konnten Pirat:innen, verschiedenste Tiere, Zauberwesen, Gesetzeshüterin, eine Ureinwohnerin, Superheld:innen, Prinzessinnen, Austronaut:innen, Geister, auch Pipi Langstrumpf und viele andere herzlich willkommen heißen.

Mit schwungvollen Liedern haben wir bei Feuer, Wasser, Erde und Sturm „Rettungsplätze“ gesucht, beim Stopp-Tanz versucht nicht umzufallen und Gleichgesinnte gesucht… – ein Laufen, Hüpfen, Springen ohne Ende. Eine sportliche Herausforderung war, zu zweit, Rücken an Rücken sitzend und Arme eingehakt, aufzustehen.

Mit dem Zillertaler Hochzeitsmarsch ging es dann zur Jause, wo sich alle stärken, durchatmen, und ausruhen konnten.

Danach kamen Wettbewerbsspiele und unser traditionelles Seilziehen in unterschiedlichen Varianten – Mädchen gegen Burschen, Frauen gegen Männer, Kinder gegen Eltern, das natürlich die Kinder gewannen! 😊. Auch wurden die Kinder von den Erwachsenen auf Händen durchgetragen – eine echte Vertrauenssache und alle Kinder machten mit viel Spaß mit.

Bei der „Reise nach Jerusalem“ kam unser Pfarrsaal an seine Längen-Grenze, so eine lange Sesselreihe hatten wir noch nie. Mit einem Gewinner und alle anderen mit einem süßen Trostpreis beschenkt, ging unser Kinderfasching zu Ende und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

Bericht: Regina Tischberger

Fotos: Stefan Schneider

Vielen Dank an alle die mitgeholfen haben, dass dieses lustige Zusammensein so toll gelungen ist: Regina & Sonja Tischberger, Marion Jung, Stefan Schneider und viele andere…

St. Elisabeth: Sternsingen for future

Mit dem Motto STERNSINGEN FOR FUTURE haben sich 21 Kinder / Jugendliche und 6 Begleiter:innen aus St. Elisabeth eine Woche lang vom 2.1. – 8.1.2023 auf den Weg gemacht und am 10.1.2023 auch in die Wirtschaftskammer Österreich, um in die Wohnungen und Büros der Menschen in unserem Pfarrgebiet die Frohe Botschaft, dass Gott zur Welt gekommen ist, den Segen und viel Freude zu bringen. Diese Freude der Menschen war mit vielen geöffneten Türen sichtbar – mit einem Lächeln, mit dem Mitsingen, dem Applaus und natürlich der überaus reichen Spendengeldern, die in die Kassen gegeben wurden, für über 500 Entwicklungsprogramme im Süden unserer Welt. Unsere Königinnen und Könige wurden auch in einigen Wohnungen mit Saft / Wasser und Butterbroten gestärkt und natürlich von vielen Menschen mit Süßigkeiten belohnt.

Bei der Rückkehr nach einer oft sportlichen Herausforderung bei den Häusern ohne Aufzug, war es den Kindern immer wichtig, das Geld zu zählen und das Süße untereinander aufzuteilen.

Einige haben sich für einen Tag angemeldet, jedoch nach dem Sternsingen sofort gesagt, dass sie am nächsten Tag wiederkommen möchten. Ja, unsere Kinder möchten die Welt verändern und sind begeistert aktiv mit dabei gewesen. Mit einem Rekordergebnis – auch für St. Elisabeth – VIELEN DANK an alle Königinnen und Könige für den so großartigen Einsatz!!!

STERNSINGEN FOR FUTURE – unsere Kinder zeigen wie es geht!!!

Bericht: Regina Tischberger

Fotos: Luise Steinkellner, Christian Prainer, Manuela Bistricky, Désirée Mancusi

Erstbericht St. Elisabeth vom 7. 1. 2023 (samt Sternsingermesse) und weitere Fotos HIER

Gesamtbericht der Pfarre HIER

Fotos & Liveticker St. Thekla: https://www.facebook.com/jungscharstthekla

Viele Informationen der Dreikönigsaktion unter www.dka.at

Fest Taufe des Herrn“ mit Taufe von Matthäus

So, 8. 1. 2023 in St. Elisabeth – Fest „Taufe des Herrn“: Jesus – schon als Erwachsener – wird getauft und tritt in sein öffentliches Leben ein, womit die Weihnachtszeit zu ihrem krönenden Abschlusspunkt kommt.

In St. Elisabeth ein wunderbarer Anlass, den kleinen Matthäus (der ja durch seine Familie und unzähliges Mess-Mitfeiern eh schon längst zur Pfarrgemeinde gehört) auch ganz offiziell durch die Taufe in die Gemeinschaft der Kirche aufzunehmen.

Seine Eltern Maria & Robert stellten ihn zu Beginn vor und baten um dieses Sakrament – festlich wurde er in den Gottesdienst hereingeführt, von Eltern, Patin, Großeltern und – namens der Pfarrgemeinde – den anwesenden Kindern gesegnet.

Während die Kinder zur Kinderkirche gingen, überlegten „die Großen“ im Wortgottesdienst , wie Gott seine „Gerechtigkeit“ (die ersten Worte Jesu im Matthäusevangelium – Mt 3,15) lebt: „Jesus kommt zur Welt, damit alle Menschen zu ihrem Recht kommen – aufblühen und die Lebensfülle finden“, wie Pfarrer Gerald in der Predigt ausführte: „Quasi die ‚Überschrift‘ und Grundlinie für das Wirken Jesu im Matthäusevangelium“.

Dann wurde Matthäus herausgerufen – und unter tätiger Mithilfe der mitfeiernden Kinder (trotz des Ferienabschlusses waren diese gut vertreten) getauft.

Nach der festlichen Eucharistie gab es – wie bei jeder Festmesse der Weihnachtszeit – eine gemeinsame Prozession zur Krippe, wo Eltern, Patin und Familie/Pfarrgemeinde gesegnet und die Weihnachtszeit für heuer abgeschlossen wurde.

Lange noch wurde beim durch die Familie vorbereiteten Pfarrcafé weiter gefeiert: „Matthäus, Du bist bei uns willkommen – schön, dass Dich Gott uns geschenkt hat!“

Fotos: Ute Schellner

Erste Eindrücke der Sternsingeraktion 2023 – St. Elisabeth

Fr, 6. 1. 2023: Die Sternsingeraktion (seit 2. 1. 2023 sind wir aktiv) ist mitten im Laufen – die Zwischenergebnisse sind sensationell:

Gemeinsam haben wir es schon jetzt als Pfarre geschafft, tausenden Menschen in charmanter Weise die Frohe Botschaft zu bringen, dass Gott zur Welt gekommen ist.

Und – Der heutige Zwischenstand der Sammelergebnisse (Fr, 6. 1. 2023, 23:45 Uhr – nach dem Jugendsternsingen St. Thekla) unserer Pfarre liegt bei € 15.877,35- (das ist jetzt schon ca. € 3.500,- mehr, als die Gesamt-Aktion 2022 bei uns erbrachte)! Vielen Dank allen Engagierten – und Gottes Segen für die weiteren Tage!

Es geht weiter: Bis So, 8. 1. 2023 durch die Häuser, am Dienstag die Wirtschaftskammer Österreich usw. Sobald die Endergebnisse fest stehen, werden sie auf unserer Pfarrhomepage http://Pfarre.zurFrohenBotschaft.at veröffentlicht.

Ein aktuellen Liveticker von den Gruppen unserer Pfarre mit jew. Finanz-Zwischenstand findet sich auf der Facebookseite der Jungschar St. Thekla unter https://www.facebook.com/jungscharstthekla (allgemeine Infos unter www.dka.at).

Übrigens: Mit 85.000 Mitwirkenden in ganz Österreich ist die Sternsingeraktion die größte entwicklungspolitische Sammlung Österreichs – 500 Projekte mit etwa 1 Million Menschen profitieren nachhaltig davon (vgl. www.dka.at)!

Unten Fotos von Hausbesuchen, sowie der Sternsingermesse am 6. 1. 2023, 9:30 Uhr in St. Elisabeth, die diesmal Aushilfskaplan Gabriel mit uns feierte.

Fotos: Messe: Ute Schellner

Fotos Besuche: Elisabeth Cargnelli, Ulf Spies, Thomas Steinkellner, Sonja Tischberger, Familie Leitner-Bitzinger

Christmette 2022 in St. Elisabeth

Eingeleitet und angelockt von Turmbläsern, die vom großen Turm der St.-Elisabeth-Kirche Weihnachtslieder hinaus in die dunkle Nacht erklingen ließen, wurde pünktlich um Mitternacht im Dunkel des Advents die Christmette begonnen.

Nachspüren den prophetischen Jesaja-Texten, Einstimmen auf weihnachtliches Erleben, Hinführung durch die Titus-Lesung, um dann als 1. Höhepunkt das Weihnachtsevangelium zu hören, zu dem das Jesus-Kind festlich in die Krippe gelegt wurde und im gemeinsam kräftigen Einstimmen ins Gloria-Lied der Engel die Weihnachtsfreude so richtig zum Durchbruch kam.

„Jesus kommt als bedürftiges Kind“, wies Pfarrer Gerald in seiner Predigt hin. „So ist von vorn herein klar gestellt, dass die versprochene ‚Erlösung‘ kein Hokus-Pokus an uns vorbei ist, sondern durch unser in Bewegung Kommen und Mitwirken geschieht – gerade in heutigen Herausforderungen unserer Welt!“

In der festlich gestalteten Eucharistiefeier wurde gefeiert: HEUTE ist der Erlöser mitten unter uns.

Wie bei allen Festgottesdiensten in der Weihnachtszeit wurde dann gemeinsam zum Krippenaltar gezogen, dort in Stille und gemeinsam gebetet, der Weihnachtliche Segen gefeiert, Stille Nacht gesungen – bis das Feiern vor der Kirche bei Punsch und Glühwein noch lange Fortsetzung fand… – ER ist für uns da!

Fotos: Ute Schellner

Kinder-Krippenandacht 2022 – „Weihnachten heißt mitmachen!“

Sa, 24. 12. 2022, 15:30 Uhr: Wie in „Vor-Corona-Zeiten war die St.-Elisabeth-Kirche übervoll, als es ging, mit der Krippenandacht das Weihnachtsfest zu eröffnen.

Mit Advent-Gedanken beginnend wurde die Kerzen des Adventkranzes nach und nach gelöscht, der Kranz vom Altar entfernt – und das Christuskind kam zum Vorschein, das ab jetzt im Mittelpunkt des Feierns stand.

Die Weihnachtsgeschichte wurde aus der Bibel vorgelesen. Regina Tischberger, die jeden Sonntag die „Kinderkirche“ um 9 Uhr gestaltet, erklärte abschnittweise, was sich da genau tut – und lud alle ein, mit jeweils passenden Geräuschen und Bewegungen mit einzusteigen: Vom Anklopfen an die Herbergstüren, über Hinzeigen zum Stern bis zum erleichterten Aufatmen, als dann doch eine Türe, jene zum Stall, aufging.

Besonders dicht wurde es, als alle Kinder eingeladen waren, mit brennenden Kerzen ausgestattet, den Weg zur Krippe mitzugehen, das Kind in die Krippe zu legen und dafür auch Stroh hinzu zu fügen („Wir können dem Jesus-Kind das Leben hier auf der Welt ja etwas besser machen!“).

Bei der Krippe wurde dann der Abschluss des Evangeliums verkündet. Pfarrer Gerald wies in seiner Kurzpredigt auf das eben Erlebte hin: „Die Kinder haben es uns gezeigt: Weihnachten heißt nicht, sich bequem zurück zu lehnen, sondern heftig aktiv zu werden und mitzuhelfen, dass das Christuskind mit seiner Botschaft mehr und mehr einen guten Platz in der Welt bekommt!“.

In Kerzenlicht wurde die Krippenandacht beim Krippenaltar mit Gebet und dem Stille Nacht abgeschlossen: „Weihnachten hat spürbar begonnen – Jesus ist da!“

Fotos: Ute Schellner

„Wer klopfet an…?“ – Herbergssuche und Ministranten-Jubiläum Sonja

Große Herbergssuche am 4. Adventsonntag in der Pfarrgemeinde St. Elisabeth

Darin: 20jähriges „Dienstjubiläum“ von Sonja Tischberger als Ministrantin

Die Herbergssuche – eine alte Tradition – fand auch heuer wieder speziell für Kinder und Familien gestaltet am vierten Adventsonntag (18. 12. 2022) in St. Elisabeth statt.

Erste Station war vor der Kirchentür; begleitet von dem alt bekannten Lied „Wer klopfet an..?“, konnten alle Mitfeiernden sehr anschaulich erleben, wie es sich anfühlt, wenn einem die Tür verschlossen bleibt, bzw. ganz konkret auch vor der Nase zugeschlagen wird.

Mit Liedern, Bibeltexten und Gedanken wurde dann bei den beiden nächsten Stationen in der Kirche (rechtes Seitenschiff bei Adventkranz & Marienstatue, sowie vorne beim Krippenaltar) der Weg fortgesetzt. Jeder war am vorletzten Wegabschnitt auch eingeladen etwas zu überlegen, das es sich noch vorzunehmen möglich ist, um sich auf die Ankunft Jesu vorzubereiten. Dies wurde mit etwas Stroh in die – noch leere – Krippe gelegt: „Wir können helfen, den Platz für Jesu zu gestalten, ihn ein wenig „weicher“ zu machen“, so Pfarrer Gerald Gump.

Und dann gings zum Hauptaltar, um dort einen ganz persönlichen Abschluss damit zu finden, eine Kerze dort abzustellen – dankend für verschiedene Momente der Freude. Dort wurde dann Eucharistie gefeiert!

Im Zuge der Verlautbarungen zeigte Pfarrer Gerald dann 3 Fotos vom Adventsonntag 2002 – wo eine junge Dame zum ersten Mal ministrierte: Sonja Tischberger, die seither konsequent (außer in Ferienzeiten) jeden Sonntag als Ministrantin Dienst tut: Dies wurde mit Applaus der Pfarrgemeinde, sowie einem Schaf-Pullover freudig bedankt: „Vergelt’s Gott, liebe Sonja, und Gratulation zum 20jährigen Dienstjubiläum als Ministrantin!“

Fotos: Ute Schellner

Meditativer Krippenweg – Sa, 17. 12. 2022

Adventschwerpunkt am Abend vor dem 4. Adventsonntag in der St.-Elisabeth-Kirche:

Anhand von verschiedenen Krippen-Darstellungen galt es, dem Geheimnis von Weihnachten auf die Spur kommen:

Eine sehr reduzierte Krippe oder eine Statue, die sehr das Gefühl von Geborgenheit vermittelt oder einfach das Jesus-Kind, das die Arme entgegen streckt.

Gedanken konnten in Form von brennenden Kerzen dazu gestellt werden oder auch jemandem eine Umarmung mit einem Weihnachtsbriefchen geschenkt werden.

Eine Idee, die sicher im nächsten Jahr wiederholt werden kann!

Fotos & Bericht: R. Robanser (die auch den Abend gestaltet hat)

Kinder-Rorate am Do 15.12.2022

Bei leichtem Schneefall und Dunkelheit kamen Kinder und Eltern in die mit Laternen und Kerzenlicht erleuchtete stimmungsvolle Kirche. Im Presbyterium saßen wir im kleinen Kreis um den Adventkranz, sangen vom Licht einer Kerze und nahmen uns zu der Geschichte vom „Verschenkten Licht“ den Gedanken mit, dass Licht teilen und Freude schenken zum entscheidenden Tun werden kann – für andere, aber auch für uns.

Teelichter mit der Aussage „Sei mutig, verschenke dein Licht“ durften die Kinder mit nach Hause nehmen – anhand des Evangeliums („Ihr seid das Licht der Welt“) wurde weitergedacht und gebetet.

Vor der Schule / Arbeit konnten sich die Kinder und Eltern noch bei einem Frühstück im Pfarrsaal für den Tag stärken.

Bericht und Fotos: Regina Tischberger