Treffen mit unseren Erstkommunionkindern nach langer Zeit

Was für eine Begegnung…

die Zeit ist momentan geprägt durch die Frage: Wie kann es weitergehen?

Die Antwort ist eigentlich so einfach…mit dem 1. Schritt.

Gestern haben wir diesen Schritt gemacht und das 1. Treffen mit unseren EK-Kindern nach Corona angeboten. Wie schön war der Moment, wenn dich Kinderaugen trotz der Maske anstrahlen und hoffnungsvoll und gespannt darauf warten was jetzt geschieht.

Gerald hat in einem kurzen Wortgottesdienst für uns alle wieder spürbar gemacht wie sehr er es liebt, Kindern die Hoffnung dieser Tage näher zu bringen. Die Dinge ein bisschen mehr durch Kinderaugen zu betrachten und so die ständige Begleitung durch den Glauben spürbar zu machen.

Dies wurde mit der Bibelstelle vom Bund Gottes mit uns und dem Regenbogenlied auf bunte und lebendige Weise ausgedrückt.

Auch die Gespräche danach bei Kuchen, Saft und Kaffee haben uns alle wieder ein bisschen näher gebracht. Ich bin dankbar für die vielen Erfahrungen in dieser Pfarre und mit diesem unbeschreiblichen Erstkommunionsteam.

Bericht: Christiane Macal

Bilder: Regina Tischberger

Der Weihwasserkessel – Altes zu neuem Leben erweckt

Viele Jahre hat er in St. Elisabeth treu gedient.  Seiner Bestimmung nach als „Hängemodell“ vorgesehen, woran sich kaum jemand erinnern kann, später an ein Dreibein mit Draht gefesselt, als „Standmodell“ verwendet.
Der Weihwasserkessel hat Stürze überlebt,  ist mehrfach undicht geworden, hat dadurch Überschwemmungen erzeugt und schließlich hat der Ablasshahn seinen Geist aufgegeben.
Sein Äußeres hatte unterschiedlich Schmutz und Patina angenommen, Grünspan hatte die Beschriftung unleserlich gemacht.  So wurde der in die Jahre gekommene Weihwasserkessel bis auf weiteres in die Gegen-Sakristei verbannt. Überlegungen, einen neuen anzuschaffen, wurden angestellt.
Das tat nun in der Seele weh. Einen Versuch, Altes zu neuem Leben zu erwecken,  war es Wert.
Der Weihwasserkessel wurde rundum gelöter, abgedichtet, ein neuer Ablasshahn montiert,  die vielen unterschiedlichen Schmutzschichten der Außenhaut entfernt, das Kupfer kräftig geputzt und vom Grünspan befreit. So konnte er sich wieder sehen lassen.
Unter der Ewigen Licht-Ampel, neben dem Herz Jesu Altar, erstrahlt der Weihwasserkessel wieder in kupferlichem Glanz,  bereit, für liturgische Dienste da zu sein und das Weihwasser an Gläubige abzugeben.
Elisabeth Cargnelli

Eröffnung der Gottesdienste in St. Elisabeth

Mit Freude wieder im Größeren ein Miteinander Gottesdienst-Feiern!

Am Sonntag, 17.5.2020 haben unsere Kirchenglocken von St. Elisabeth nach langer Zeit wieder zu unseren gewohnten Gottesdienstzeiten geläutet – für Gottesdienste, die endlich wieder für alle geöffnet waren.

Mit viel Freude konnten wir diesen Sonntag viele Menschen unserer Pfarrgemeinde begrüßen, die wir jetzt lange Zeit vermisst haben. Mit all den Sicherheitsvorkehrungen beim Eingang und der Abstandsregelung im Kirchenraum, war das einander Wiedersehen, das gemeinsame Feiern, Singen und Beten herzerwärmend.

Auch das danach Plaudern am Kirchenplatz mit Abstand, kam nicht zu kurz: Ein wichtiger Schritt für unsere Pfarrgemeinde, das so wertvolle und kostbare Miteinander wieder „aufblühen“ zu lassen. Die Dankbarkeit der Pfarrgemeinde darüber war heute hörbar und spürbar.

Bericht: Regina Tischberger

Hier einige Eindrücke:

Fotos: Ute Schellner

Musik beim Kirchentor

Das Leben erwacht wieder: In der Natur, im sozialen Leben (nach der Corona-Krise) – und auch am St.-Elisabeth-Platz.

Spontan nach kurzer Absprache standen am Sa, 25. 4. 2020 nachmittags in wunderbarem Sonnenschein Alexey Barer (Violine) und Nora Romanoff-Schwarzberg (Viola) in den großen Kirchentoren von St. Elisabeth und musizierten.

„Es tat einfach all den am Platz die Frühlingssonnte genießenden Menschen gut, endlich wieder ‚Normalleben‘ zu atmen – und dies mit wunderbarer Musik begleitet“, erzählt Pfarrer Gerald Gump.

Die Kirche war wie immer weit geöffnet – in der Kirche war Angebot für Gespräch u. a. – so war die Musik beim Eingang eine wunderbare Ergänzung!

Und: Fortsetzung folgt!

Fotos: Andrej Grilc

Osterkerze 2020 in St.Elisabeth: „Die Muschel“

Die Muschel – sie war unser begleitendes Symbol für die „Österliche Bußzeit“.
In der Aschermittwochfeier erhielt jede/r Mitfeiernde eine solche – verbunden mit einem Kärtchen:

Die Muschel – Gott schenkt Wandlung

In sicherer Geborgenheit zwischen zwei Muschel-Schalen kann Kostbares wachsen.
Meist wird ein „Sandkorn“ als Irritation ausgemacht: 
               Das Unangenehme, das von außen kommt!
In Wirklichkeit sind es normal Krebse, die am Muschelrand nagen und diesen verletzen
– dann wandern einzelne eigene Zellen (also nichts „Fremdes“, sondern verwundetes „Eigenes“) ins Innere der Haut und bilden dort eine Zyste. So entsteht eine echte, wunderbare Perle.

Fastenzeit – die Zeit, über vermeintliche „Sandkörner“, „Sand im Getriebe“ des eigenen Lebens nachzudenken – oft sind es aber keine Fremdkörper, sondern selbst generierte, eigene Irritationen…

Fastenzeit – die Zeit, sich zu erinnern, dass wir – wie von Muschelschalen – von Gottes Liebe umfangen sind. Gott kann und wird wandeln: Aufgehoben und geborgen in seiner Liebe kann Neues, ja ganz Kostbares wachsen. Er wandelt Irritationen und Verletzungen unseres Lebens in perlenhafte Kostbarkeiten.

Fastenzeit, die Zeit, den schönen Seiten, aber auch Schwachpunkten unseres Lebens nachzugehen, sie vertrauensvoll vor Gott zu bringen, Ihm hinzuhalten – eingebettet in Seine zärtliche Zuwendung!

… und darauf zu trauen, dass Er sie wandelt und heilt, Kostbares schafft!“

Stilgemäß fand die Muschel dann auch in der Karfreitagsliturgie ihren Niederschlag (die St.-Elisabeth-Vertreterin Sonja Tischberger legte die große Muschel unseres Hauptaltares im Zuge der Kreuzverehrung zum Kreuz).

Und: Die thematische Linie findet ihren prächtigen Höhepunkt in der heurigen, von Lisbeth Dichtinger gestalteten Osterkerze – der bunte Schmuck des Ständers wurde von Elisabeth Cargnelli gestaltet.

Ostern: Wir feiern, dass er uns wandelt, veredelt – zu einem „Leben in Fülle“ (Jh 10,10) ruft und führt…

Fotos: Elisabeth Cargnelli

Gottfried aus St. Elisabeth kocht beim Fastensuppen-Essen für den Bundespräsidenten

Gottfried Gansterer (vorne im Bild – stilgemäß mit Schöpfer), langjähriger Kulinarik-Chef der Pfarrgemeinde St. Elisabeth, kochte diesmal für unseren Bundespräsidenten!

(Foto: E. Fürst)

Am Mo, 2. 3. 2020 reichte er in der Hofburg eine Fastensuppe für die Spitzen der Österreichischen Politik – ein Bericht aus der „kathpress“ (Kath. Medienagentur Österreichs) unten!

Ein Bericht dazu aus dem ORF-Fernsehen (Seitenblicke) findet sich HIER (ab 2:58 min)!

Und: Bei uns wird am So, 15. 3. 2020 um 12:15 Uhr im Pfarrsaal St. Elisabeth Fastensuppe gereicht – Willkommen! (Weitere Infos zur Aktion: www.teilen.at)

Familienfasttag: Frauenbewegung für selbstbestimmte Ernährung

Benefiz-Suppenessen zugunsten der Aktion Familienfasttag bei Bundespräsident Van der Bellen in der Hofburg – kfbö-Vorsitzende Pernsteiner: Ernährungssouveränität ist Bildungsschwerpunkt – Projektpartnerinnen aus Indien informieren über Zerstörungen durch Bergbauindustrie

 

Wien, 03.03.2020 (KAP) Weltweit erzeugt die Landwirtschaft zwar ein Drittel mehr Kalorien als für die Versorgung der gesamten Erdbevölkerung notwendig ist, dennoch kämpfen Indigene wie in Nordostindien nach wie vor mit Mangelernährung und Ausbeutung durch die Agro-Industrie. Darauf hat die Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs (kfbö), Veronika Pernsteiner, am Montagabend in der Wiener Hofburg hingewiesen. Gemeinsam mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen und dessen Frau Doris Schmidauer lud sie zum traditionellen Benefiz-Suppenessen zugunsten der kfbö-„Aktion Familienfasttag“. Ernährungssouveränität ist heuer der Bildungsschwerpunkt der entwicklungspolitisch hoch engagierten größten Frauenorganisation Österreichs.

Grußworte sprachen auch Gastgeber Van der Bellen und der in der Bischofskonferenz für die kfbö zuständige Grazer Bischof Wilhelm Krautwaschl; prominente Benefizsuppenessende waren auch der Apostolische Nuntius Pedro Lopez Quintana, die Bischöfe Werner Freistetter (Militärdiözese) und Franz Scharl (Wien), Caritas-Präsident Michael Landau und weitere Vertreter der katholischen Kirche, Staatssekretärin Ulrike Lunacek, Rechnungshofpräsidentin Margit Kraker, AK-Präsidentin Renate Anderl, Grünen-Klubobfrau Sigrid Maurer u.a. aktive und frühere Politikerinnen verschiedener Parteien.

Aus dem indischen Bundesstaat Jharkand angereist waren auch die kfbö-Projektpartnerinnen Sr. Bina Stanis und Ajitha George von den lokalen Hilfsorganisationen „CASS“ und „B.I.R.S.A“; sie arbeiten in dieser vom Kohlebergbau schwer in Mitleidenschaft gezogenen Region mit Frauen und Mädchen, die besonders stark unter Mangelernährung und Krankheiten wie Anämie leiden und zugleich die Hauptlast der Ernährungssicherung in der Familie tragen. Beide wurden über dieses Engagement von ORF-Religionsredakteurin Barbara Krenn interviewt.

Lob für „Vorbilder an Widerstandskraft“

Der zum wiederholten Mal am Benefizsuppenessen teilnehmende Bundespräsident erwähnte in seinen Begrüßungsworten in seinen „bescheidenen imperialen Amtsräumen“ das vom Bergbau verursachten Elend der indigenen Landbevölkerung. Die anwesenden Kämpferinnen für deren Rechte würdigte Van der Bellen als „Vorbilder an Widerstandskraft, Hoffnung und Zuversicht“. Im Blick auf immer mehr junge Menschen, die eine bessere Welt wollten und ihre globale Verantwortung für dieses Ziel erkennen würden, äußerte das Staatsoberhaupt Optimismus, dass Solidarität unabhängig von Nationalität, Geschlecht oder Religion zunimmt. Die Welt sei ein Dorf geworden – um das man sich freilich auch kümmern müsse.

Kritisch erwähnte Van der Bellen den jüngsten OECD-Bericht, der u.a. Österreichs Entwicklungspolitik unter die Lupe nahm. Zu Recht sei darin festgestellt worden, dass Österreich strategisch und finanziell mehr tun sollte. Er hoffe darauf, dass diesbezügliche Pläne im türkis-grünen Regierungsprogramm auch umgesetzt werden.

Bischof Wilhelm Krautwaschl erinnerte daran, dass die Fastenzeit für mehr stehe als einen „40-tägigen Kampf gegen den Wohlstandsbauch“. Es gehe vielmehr um ein Nachdenken über das Wesentliche im Leben. Er habe selbst die von der Frauenbewegung unterstützten Projekte in Indien besucht und sich von deren Wirksamkeit überzeugen können. Krautwaschl griff das Familienfasttags-Motto „Teilen spendet Zukunft“ auf und betonte: „Das Weniger für uns soll zum Mehr für andere werden, die es dringend brauchen.“

Recht auf selbstbestimmte Ernährung

Ernährungssouveränität meint das Recht der Bevölkerung, über ihre Ernährung und Landwirtschaft selbst zu bestimmen, erinnerte kfbö-Vorsitzende Pernsteiner an ein bereits 2007 in Mali formuliertes Grundsatzpapier. Damit sollen die Menschen, die Lebensmittel erzeugen, verteilen und konsumieren, ins Zentrum der Nahrungsmittelsysteme gestellt werden, nicht die Interessen der Märkte und der transnationalen Konzerne. Genau das geschehe aber im diesjährigen Schwerpunktland des Familienfasttages, Indien, wo Bergbaufirmen in Jharkand seit rund einem Jahrhundert Kohle und Erz abbauen. Die indigene Bevölkerung vor Ort, die in enger Beziehung mit der Natur und vor allem dem Wald lebte, habe durch den exzessiven Tagbau nach und nach ihre Lebensgrundlage verloren, berichtete Pernsteiner.

Aber auch die Agroindustrie trage dazu bei, dass die Kultivierung und Nutzung der natürlichen Vielfalt und das Wissen – vor allem von Frauen – um den Nährstoffreichtum alter Sorten immer mehr aus dem Blick geraten. Die Indigenen in Jharkand hätten vor dem Zugriff der Bergbauindustrie prototypisch „Ernährungssouveränität“ gelebt, so die kfbö-Vorsitzende: In ihrem natürlichen Umfeld hätten sie „gesunde Nahrung nachhaltig hergestellt“. In der Kultivierung alter Sorten liege die beste Prävention gegen Mangelernährung und Fremdbestimmung in der Nahrungssicherung. „Frauen kommt als Sammlerinnen, Kleingärtnerinnen, in der Landwirtschaft Tätige dabei eine Schlüsselfunktion zu“, wies Pernsteiner auf das daran anknüpfende Engagement ihrer indischen Gäste hin.

Die kfbö kämpfe gemeinsam mit Organisationen wie WIDE und FIAN dafür, dass Regierungen und Konzerne für Verstöße gegen Menschenrechte wie das Recht auf selbstbestimmte Nahrung zur Rechenschaft gezogen werden. „Die agroindustrielle Landwirtschaft muss zugunsten agrarökologischer Alternativen, die Mensch, Tier und Umwelt respektieren und schützen, zurückgedrängt werden“, forderte Pernsteiner. Angesichts der besonderen Verletzlichkeit von Frauen müsse auch das Recht auf angemessene Ernährung von Frauen explizit festgeschrieben werden – im 1966 geschlossenen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte (WSK-Pakt) sie dies nicht ausdrücklich festgehalten.

Der Film „Leben gestalten“ von Biju Toppo und Meghnath Bhattacharya informierte beim Benefizsuppenessen über „indische Frauenprojekte, die Hoffnung geben“. Auch in den anschließenden Worten von Bina Stanis und Ajitha George wurde deutlich, welch weitreichenden Folgen die Rodung von Wäldern und die Verschmutzung von Flüssen im an Bodenschätzen reichen Nordostindien hat. Durch Staudämme konnte wieder eine Grundlage für naturnahe Landwirtschaft gelegt werden. Inspiriert von der Theologie der Befreiung treten die kfbö-Partnerinnen der großen strukturellen Gewalt entgegen und investieren in Menschen statt in Ressourcenverschwendung.

Zum Abschluss luden Schülerinnen der Tourismusschulen „Modul“ der Wirtschaftskammer Wien zum Suppenessen: Zur Auswahl standen indische Linsensuppe, Gemüsesuppe mit Knusperkarotten und Petersiliensuppe mit Croutons; als Nachtisch wurden „Best Buchteln in Town“ gereicht. (Info zum Familienfasttag: www.teilen.at)

Kinderkirche in St. Elisabeth – Darstellung des Herrn am 2. 2. 2020

Trotz der Semesterferien feierten heute viele Kinder mit ihren Eltern in unserer Kinderkirche die Darstellung des Herrn.

40 Tage nach Weihnachten hörten wir, wie es mit Jesus, dem kleinen Kind in der Krippe, weitergegangen ist. 40 Tage, ja wie groß ist denn da Jesus schon? Da kamen einige Größenangaben, bis wir doch beim Baby angekommen waren. Um die Jesusgeschichte greifbar und anschaulich den Kindern näher zu bringen, habe ich die Kinder eingeladen, einen Tempel zu bauen.

Beim Erzählen der Frohen Botschaft (mit Bildern) – von der Freude des Simeons über Jesu Geburt, der Segnung durch ihn und der Freude von Hanna, die Gott lobt als sie das Kind sah, wurde eine Jesuskerze in den Tempel gestellt und mit vielen Lichtern der Tempel geschmückt. Die Kinder waren begeistert dabei, den Tempel „strahlen“ zu lassen.

Um auch die Pfarrgemeinde an unserem Feiern teilhaben zu lassen, wurde der Tempel in der Kapelle abgebaut und vor dem Altar zur Eucharistiefeier wieder aufgebaut. Toll, wie da alle beim Bauen mitgeholfen haben!!!

Die Botschaft dieses Festes möchte den Kindern Zuversicht schenken, von Gott immer begleitet zu sein.

Text und Bilder: Regina Tischberger

Taize-Gebet in St. Elisabeth: Do, 30. 1. 2020

Mit dem Glockenläuten aus Taizé (mittels CD) wurde dieses Gebet in unserer Kapelle „eingeläutet“, wo wir bei viel Kerzenschein, mit dem Singen der Taizé-Liedern, dem Hören von Bibelstellen und der Zeit der Stille, die Gegenwart Gottes auf diese besondere Art und Weise spüren durften.
Vielen Dank an das Ehepaar Renate u. Fritz Wintersteiner für die Möglichkeit dieser besonderen Form des Gebetes.
Text & Foto: Regina Tischberger