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Kinderkirche So, 30.1.2022

Gemeinsam im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe sind wir stark

Heute sind wir den Worten von Paulus aus der 2. Lesung nachgegangen: „Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist die Liebe.“ (1 Kor 13,13)

Zentrale Linie war, mit Verbindungsfäden – das blaue Band steht für den Glauben, das rote für die Liebe und das grüne für die Hoffnung – den drei Fragen nachzuspüren, was diese in unserem Leben bedeuten:

Glaube: Was kannst Du gut? Glaube daran! Jesus ist bei Dir!

Liebe: Welche Menschen hab ich lieb, schenken mir Liebe?

Hoffnung: Welche Hoffnung habe ich? Wovon träume ich, was wünsche ich mir?

Auf Kärtchen mit den bunten Wollfäden schrieben die Kinder bzw. Eltern nach sehr intensivem, gemeinsamem Nachdenken, was sie bewegt. Jeder einzelne Faden ist ein lebensnotwendiger. Es braucht den Glauben, die Liebe und Hoffnung in unserem Leben.

Danach wurden die Kinder eingeladen, die Fäden auf den Kärtchen ineinander und miteinander zu verflechten. Diese drei verbunden, dieses „neue“ Band schenkt Halt und Sicherheit in unserem Leben, lassen es reicher, bunt und vielfältig sein.

Text und Bilder: Regina Tischberger

„Sag’s dem Papst“ am Sankt-Elisabeth-Platz, 27.11.2021

Seit dem Vorabend des 1. Adventsonntags (27. 11. 2021) steht vor der Elisabethkirche die „Mauer der Hoffnung“ unter dem Motto: „Sag’s dem Papst!“ Viele kennen diese Mauer schon vom Karlsplatz, z.B.: HIER

Im Oktober wurde ein Synodaler Prozess (2021-2023) von Papst Franziskus ausgerufen. Synode bedeutet „gemeinsam auf dem Weg sein“, ein Bild der Kirche an das uns der Papst erinnert, wo alle der Spur Jesu folgen, aufeinander hören und schauen, miteinander arbeiten, feiern, leben und gemeinsam entscheiden.

Dem Hin- und Zuhören als wesentlicher Teil des synodalen Prozesses soll so Raum gegeben werden. Gerne auch via Mail: Franzl@zurFrohenBotschaft.at

Der Transport der Mauer wurde gut vorbereitet – die Mauer auf Teile zerlegt von der Karlskirche umweltschonend zum Sankt-Elisabeth-Platz transportiert, dann gereinigt, aufgebaut und schließlich als Abschluss der Familienmesse zur Adventkranzweihe gesegnet.

Die Mauer bleibt den ganzen Advent und die Weihnachtszeit stehen. Kommt und seht!

… und hinterlass Meldungen, die Ihr dem Papst mitteilen wollt!

(Fotos & Text: Christian Kneisz, Pfarre zur Frohen Botschaft
Fotos in höherer Auflösung HIER)

Fronleichnam 2021 in St.Elisabeth, Do, 3. 6. 2021

Regina Tischberger schreibt (mit besonderem Augenmerk auf die „Kinderkirche“, die sie – wie an jedem Sonn- & Feiertag gestaltet hat):

Bei strahlend schönem Wetter feierten wir unsere Kinderkirche wieder draußen vor der Kirche. Mit dem Lied „Einfach spitze, dass du da bist“ wurden alle Kinder musikalisch begrüßt. Danach machten wir uns Gedanken, warum wir denn an einem Donnerstag, auch noch schulfrei, in der Kirche zusammenkommen. Das Wort Fronleichnam wurde fast richtig erwähnt und ausgesprochen, mit drei Worten konnte ich es den Kindern jedoch leichter erklären: Jesus ist da! In Erinnerung an das letzte Abendmahl, an das wir in jeder Eucharistiefeier denken, ist Jesus im Brot auch jetzt da, mitten unter uns und wir können ihm im Brot begegnen.

Vor der Prozession, wo wir Jesus sichtbar durch die Straßen getragen haben, malten die Kinder mit Straßenkreiden einen bunten Blumenteppich für Jesus auf den Boden vor der Kirche. Am Prozessionsweg selbst wurden dann richtige Blumen gestreut – zur Freude der Kinder und für Jesus.

Aus unserer Kinderkirche bringen wir jedes Mal beim Gabengang etwas zum Altar. Heute waren es Tücher in den Farben unserer vier Pfarrgemeinden (St. Elisabeth – grün, St. Florian – rot, St. Thekla – blau, Wieden-Paulaner – violett), um auch auf Ebene unserer Gesamtpfarre aneinander zu denken, da auch heuer leider wieder ein großes gemeinsames Feiern der ganzen Pfarre coronabedingt nicht möglich war.

Unser Prozessionsweg führte uns heuer erstmals durch andere Gassen um unsere Kirche, wo viele Fenster sich öffneten und Menschen unser Gehen mit dem Schatz Jesu mitverfolgten. Das Zusehen wurde auch noch mit wunderbarem Gesang belohnt 😊

Bericht: Regina Tischberger
Bilder: Ute Schellner, Regina Tischberger

Firmung in St. Elisabeth, So, 30.5.2021

Firmung in St. Elisabeth – aus Corona-Gründen  auf beide VM-Messen aufgeteilt.

Sonja (aus dem Team der Firmbegleiter/innen) erzählt von der Vorbereitung:

„Gemeinsam sind wir durch drei Lockdowns gegangen und haben uns danach gesehnt einmal eine Gruppenstunde in einem persönlichen Treffen zu gestalten. Zweimal haben wir es geschafft gemeinsam Gottesdienst zu feiern, alles andere hat virtuell stattfinden müssen. Trotz der schwierigen Umstände gibt es genug schöne und überraschende Erlebnisse, um die heurige Firmvorbereitung in guter Erinnerung zu behalten. Wir werden in Follow-Up Treffen nach der Firmung noch versuchen die persönlichen Treffen etwas nachzuholen. In den letzten 7 Monaten haben wir unsere Firmvorbereitung zum Großteil online abgehalten.“

Am Sonntag waren dann die 23 FirmkandidatInnen an der Reihe – Msgr. Franz Schuster spendete das Sakrament in 2 bewegenden Feiern.

Ein herzliches Danke an das großartiger Team der Firmbegleiter/innen, die trotz schwieriger Umstände eine tolle Vorbereitung gestaltet haben: Kaplan Albert Reiner, Christian Erblich, Diakon Georg Walpitscheker, Regina Robanser, Sonja Tischberger, Veronika Compaore-Weissenbacher

(Bericht: Sonja Tischberger)

Firmmesse 1 um 9:00 Uhr:

Firmmesse 2 um 11:00 Uhr:

Ostersonntag in St. Elisabeth

Osternacht – Feiern in den Tag hinein (4:30 Uhr Beginn)

Eigentlich schon für 2020 geplant, pandemiebedingt dann erst ein Jahr später umgesetzt: Heuer haben wir die Osternacht erstmals am sehr frühen Ostermorgen (um 04:30) gefeiert.

Das Osterfeuer brannte am Kirchenplatz und viele „Frühaufsteher“ konnten wir herzlich begrüßen. Nach einer wirklich sehr stimmungsvollen Feier waren wir „punktgenau“ zum Sonnenaufgang auf dem Kirchenplatz, wo trotz dichter Wolken das erste Leuchten der aufgehenden Sonne zu sehen war.

Nächstes Jahr wieder zur selben Zeit; dann hoffentlich mit ausgedehntem Osterfrühstück nachher, damit das frühe Aufstehen noch leichter fällt.

(Bericht: Sonja Tischberger, Fotos: Ute Schellner)