ALLE sind herzlich dazu eingeladen: besonders Kinder und Familien, Jugendliche und Großeltern, sportliche Wanderer und gemütliche Spaziergänger.
14:00 Treffpunkt Praterstern / Planetarium Wien / bei der Weltkugel
Gemeinsam sind wir zu Fuß unterwegs, entdecken Spielplätze, erleben die Natur, schärfen unsere Sinne, sagen Danke, singen und gehen zur Wallfahrtskirche Maria Grün.
15:30 Gemeinsame Segensfeier vor der Wallfahrtskirche Maria Grün
16:00 Zum Ausklang wollen wir ein kleines Picknick machen, einfach eine Kleinigkeit zum Essen und Trinken mitnehmen.
Die Wanderroute dauert ca. 1 Stunde und ist auch für Kinderwägen geeignet. Bei Regen findet die Wanderung nicht statt.
Weitere Infos:
Regina.Tischberger@zurFrohenBotschaft.at
Archiv der Kategorie: Neuigkeiten
Aktuelle Neuigkeiten aus dem Pfarrleben
Longfield-Gospel-Chor am 23.4.2023
Longfield-Gospel-Chor in St. Elisabeth
mit Aufnahme von Erstkommunionskind Emily in die Gemeinschaft unserer Kirche
Corona mit seinen Auflagen und Einschränkungen hat viele Chöre verzweifeln lassen. Der Longfield-Gospel-Chor (http://www.longfield.at) hat bei uns angeklopft – und viele Monate hindurch in der großen St.-Elisabeth-Kirche seine Proben abgehalten: Am So, 23. 4. 2023 bedankte er sich mit der musikalischen Gestaltung der 9-Uhr-Messe.
Die Kirche war dicht besetzt – besonders vorne, wo die etwa 120 Sänger/innen in bunte Gospel-Roben gewandet Aufstellung nahmen und eine von Chorleiter Dr. Georg Weilguny selbst geschriebenen Messe zum Klingen brachten – mitreißende Klänge brachten die Mitfeiernden zum Mitbewegen und Mitsingen.
Im Zuge der Messe nahm Pfarrer Gerald das Erstkommunionskind Emily in die Gemeinschaft unserer Kirche auf – beim eigentlichen Termin der Tauferneuerung am Vorsonntag war sie erkrankt.
Bewegt und lebendig ging die Messe weiter und fand bei herrlichem Wetter beim Pfarrcafé am St.-Elisabeth-Platz ihre fröhliche Fortsetzung.
Fotos: Ute Schellner


































Krankensalbung in St. Elisabeth – Sa, 15. 4. 2023
Am Ostersamstag – 15. 4. 2023, dem Vortag zum „Weißen Sonntag“ – stand in St. Elisabeth wieder die „Krankenmesse“ am Programm.
„Jesus berühren zu können, ihn richtig handgreiflich erleben zu dürfen“ – ein Bedürfnis des Apostels Thomas im Sonntagsevangelium – und eine erlebbare Wirklichkeit im Zuge der Krankensalbung: Einzeln wurden die Menschen nach der Predigt von Pfarrer Gerald und Kaplan Albert willkommen geheißen, gesalbt und gesegnet – um danach in der Eucharistie die Nähe Gottes auch nochmals anders zu erleben.
Nach der Messe ging es im Pfarrsaal weiter: Die Freude der Auferstehung in Sakrament, Gottesdienst und Agape geteilt…
Fotos: Ute Schellner
Tauferneuerung der Erstkommunionskinder, samt Taufe von Golda und Philippa – So, 16. 4. 2023 in St. Elisabeth
Heute war es besonders bunt in der Kirche. Unsere Kinder, die sich seit Herbst auf das Fest der Erstkommunion vorbereiten, durften heute Ihr Taufversprechen erneuern bzw. ganz bewusst, selbst – also auch selbstbewusst – ihr JA dazu aussprechen, ein Kind Gottes zu sein.
Mitten in unserer großen Gemeinschaft durften wir davor die Taufe von Golda und Philippa feiern und die beiden unter großen Applaus offiziell in unsere Gemeinschaft willkommen heißen. Dazu haben wir bei einem unserer Vorbereitungstermine wunderschöne bunte T-Shirts gestempelt und als unser Festgewand heute getragen.
Damit wir das Evangelium auch wirklich gut verstehen können, hat das Erstkommunionsteam mit Pfarrer Gerald, Bernhard und Emanuel das Evangelium schauspielerisch dargestellt. Auch für uns Erwachsene war das eine besondere Erfahrung.
Mit bunten Blumen haben wir dann den Altar geschmückt. Unser Musikteam – heute verstärkt durch den Chor von „ehemaligen“ Erstkommunionskindern – hat uns musikalisch kräftig unterstützt und wir konnten viele unserer gelernten Lieder mit Bewegungen singen und unserer Freude Ausdruck verleihen.
Unsere liebe Ute hat wieder mit viel Geschick alles im Bild festgehalten. Viele berührende Momente haben unseren Gottesdienst begleitet und wieder ein Stück näher dem Fest der Erstkommunion gebracht.
Bericht: Christiane Macal
Fotos: Ute Schellner
Osternacht – So, 9. 4. 2023, 4 Uhr
„Christus ist auferstanden!“ – Bereits vor der Kirche wurden wir von den flackernden Flammen des Osterfeuers empfangen; Altes (z.B. die Reste der vorjährigen Heiligen Öle) wurde verbrannt, um Neues (das Osterlicht) erstrahlen lassen zu können.
Nachdem die Osterkerze („Dank“ des Windes und des leichten Regens unter einigen Mühen) angezündet worden war, zogen wir alle hinter ihr in die dunkle Kirche ein. Unter dem dreimaligen Ruf „Christus das Licht“ erhellte die einzelne Flamme das große Kirchenschiff und fand in „unserer“ umfunktionierten „Lebens-Leiter“ einen neuen und mit grünen Efeuranken geschmückten Platz hoch über unseren Köpfen. Erst nach dem wunderschön vorgetragenem Exsultet (durch Kantorin Kathi) wurde das Licht an uns alle verteilt und vielfältige Kerzenflammen erhellten den Raum.
Während der Lesungen und Gesänge des Wortgottesdienstes schien das Licht immer mehr an Kraft zu gewinnen – bis durch das „Brausen“ der Orgel zum Gloria und das Erstrahlen der vielen elektrischen Lichter auch das letzte Dunkel aus der Kirche weichen musste. Das österliche Halleluja, die Frohe Botschaft und die Predigt (gehalten von Kaplan Albert) schlossen diesen Teil der Feier ab und führten zur Tauffeier: Wir gingen alle mit den brennenden Kerzen in unseren Händen vor den Altar und die Osterkerze und bekräftigten nach der Segnung des Weihwassers im Kreis der Gemeinde unser Taufversprechen.
In der folgenden Eucharistiefeier, die während der Gabenbereitung und der Kommunion (wieder in beiderlei Gestalten von Brot und Wein) von der Chor-Schola wunderschön musikalisch begleitet wurde, als auch bei der anschließenden Segnung der mitgebrachten Speisen vor der Kirche und beim gemeinsamen Osterfrühstück im Pfarrsaal war es ganz deutlich zu merken: Das Licht hat das Dunkel vertrieben – Er ist wahrhaft auferstanden! HALLELUJA!!
Fotos: Ute Schellner
Bericht: Christoph Bauer
Karfreitag in St. Elisabeth: „Sieh mich an!“
„Sieh mich an!“ – Wie oft schauen wir bei Bekanntem nicht so genau hin. Und wie gut wäre es, gerade dort genau hinzusehen, wo sich allzu große Vertrautheit und Selbstverständlichkeit eingeschlichen haben.
Auch im Glauben, auch bei Jesus und bei seinem Kreuz.
Die Karfreitagsliturgie begann, wie der Gründonnerstag geendet hatte: in Offenheit.
Eine formlose Prostratio um den bloßen, heute funktionslosen Altar, und gleich danach der Sprung in die Lesungen des Tages: Jesus, „ein Mann voller Schmerzen“, „durchbohrt wegen unserer Vergehen“ (Jes 52), der „mit lautem Schreien und unter Tränen Gebete und Bitten“ vor Gott brachte und letztlich „erhört worden ist“ (Heb 4-5): Sein Leiden und Sterben hörten wir, wie der Evangelist Johannes sie berichtet.
„Sieh mich an!“ – das war das Wort, das diesmal an „unsere“ Leiter gehängt wurde. Jesus wirklich anzusehen und sich sein Leben und Sterben, sein Evangelium wie auch seine Bedeutung für mich und mein Leben bewusst zu machen, ist am Karfreitag immer eine besondere Gelegenheit, wenn das Kreuz hereingetragen und der Gekreuzigte Schritt für Schritt enthüllt wird – und vielleicht noch intensiver, wenn wir einzeln ganz nah zum Kreuz kommen, eine Geste der Verehrung setzen im Angesicht Jesu, der für uns und zu unserem Heil gestorben ist… Am Ende war (ungeplantermaßen) der untere Teil des Kreuzes bis zu den Füßen Jesu ganz dicht mit Blumen überdeckt.
Offen, wie die Liturgie begann, endete sie auch: die Enthüllung des heiligen Grabes vor dem leeren Tabernakel; eine lose Versammlung des Gebetes, die sich langsam auflöste.
Text: Kaplan Albert
Fotos: Ute Schellner
Gründonnerstag 2023 in St. Elisabeth: „Lass dich berühren“
„Lass dich berühren!“ – Das war die Botschaft auf der Tafel, die gleich zu Beginn der Feier vom Letzten Abendmahl ihren Platz auf unserer Leiter gefunden hat, die uns seit Aschermittwoch begleitet. Sich berühren zu lassen: das war auch der rote Faden, der sich durch die ganze Feier zog.
Nachdem beim feierlichen Einzug zur Gründonnerstags-Liturgie auch die am Montag von unserem Bischof Christoph neu geweihten Heiligen Öle (Chrisam, Katechumenen- und Kranken-Öl) mitgetragen und am Altar platziert worden waren, und die Lesungen (das Evangelium von Diakon Georg) sowie im Besonderen die Predigt von Kaplan Albert dieses Thema behandelt und vertieft hatten, wurde das aktive Tun zur erlebbaren und fühlbaren Botschaft: die Handwaschung, die als zeitgemäße (und praktikablere) Form an Stelle der Fußwaschung zu einer intensiven und starken gegenseitigen „Hingabe“ führte, sowohl von Seiten der Waschenden als auch von den „sich berühren Lassenden“. Die sehr ruhige und, durch die vielen „Wasch-Stationen“ fast intime Begegnung und Handlung war für viele der persönliche Höhepunkt der Feier.
Eucharistie und Kommunion hingegen erhielten durch ein einziges großes Brot einen besonderen Akzent. Vor allem aber konnten wir nach gut drei Jahren erstmals wieder bei einer großen Gemeindemesse auch das Blut Christi (eben „unter beiderlei Gestalt“) empfangen.
Schließlich der Bruch zum Karfreitag hin; die sehr feierliche Eucharistie führte über in die „Dunkelheit“ einer „leeren Kirche“: das Allerheiligste wurde in die Kapelle übertragen, das Ewige Licht war erloschen, der Altar entblößt, das Kreuz verhüllt. Nach einer durch fleißige Hände (Dank an Vroni und Serge) vorbereiteten einfachen Agape hielten eine kleine Gruppe noch eine sehr stimmige Ölberg-Andacht.
So schön die Feier vom Letzten Abendmahl war: sie ist noch nicht das Ende…
Text: Kaplan Albert & Christoph Bauer
Fotos: Ute Schellner
Osterkerze 2023 – gestaltet von Christiane Macal
40 Tage wurden wir durch die Leitlinie „Lebens-Leiter“ begleitet: Wir waren eingeladen, über Leit-Linien unseres Lebens nachzudenken: Was leitet mein Leben, gibt ihm Richtung …
Neben dem Hauptaltar hat eine schlichte Leiter daran erinnert – jeden Sonntag kam ein Bibelspruch hinzu mit speziell farbigem Tuch.
Unsere heurige, von Christiane Macal gestaltete Osterkerze nimmt diese Gedanken auf: Um die Kerze herum eine (Himmels-)Lebensleiter – gestaltet mit den Farben unserer Tücher auf der Fastenzeit-Leiter, die das Kreuz in der Mitte umwindet. „… die schönste Osterkerze bisher“, wie Sonja Tischberger anmerkt!


Palmsonntag 2023 in St. Elisabeth
Der Wetter-Vorhersage für den Palmsonntag zum Trotz versammelten sich gut 150 Feiernde um 9:30 Uhr beim Akzent zur Palmweihe – und beim Ruf „Hosanna dem Sohne Davids“ brach auch wirklich die Sonne durch die Wolken. Nach der Verkündigung des Evangeliums durch Diakon Georg und der Segnung der vielen Palm-Buschen und -Zweige formierte sich eine eindrucksvolle Prozession hinauf zur Kirche.
Nach der Prozession „zweigten“ die Familien mit den Kindern in den Pfarrsaal ab, wo 34 (!!) Kinder (und zusätzlich Eltern) die Leidensgeschichte Jesu mit Singen und im Legen des Bodenbildes „handgreiflich“ erlebten. Wir feierten den Einzug mit bunten Tüchern, aßen gemeinsam Brot, beteten am Ölberg für Menschen die auch in Ängsten leben, legten einen steinigen Weg bis zum Berg Golgota, wo die Kinder die Jesuskerze bei Jesu Tod ausbliesen. Das Grab schmückten die Kinder mit Blumen, als Vorfreude auf Ostern. Mit dem Lied „Gottes Liebe ist so wunderbar“ – sogar alle Ostermarkt-Betreuerinnen sangen und machten bei den Bewegungen mit 😊 – spüren wir jedes Mal, dass Gott uns nie verlässt.
In der Kirche wurde unterdessen (nach Lesung und Psalm) die Passion nach Matthäus mit verteilten Rollen gelesen, wobei die gesamte Messgemeinde die Rolle des „Volkes“ (und alle anderen „Mengen-Texte“) übernahm – Dank projizierter Texte und „Dirigat“ ein eindrucksvolles Erlebnis! In seiner Predigt ging Kaplan Albert auf den Kontrast zwischen dem „Hosanna“ und dem kurz darauf folgenden „Ans Kreuz mit ihm“ ein – die aktuelle „Leit-Linie“ am Eingang und auf der „Lebens-Leiter“ weist ebenfalls darauf hin.
Die folgende Eucharistie-Feier (nun wieder mit allen Kindern aus der KiKi mit ihren Eltern) war auch dank der Mitwirkung einer Schola unseres Chores besonders feierlich. Und nach der Messfeier fanden sich alle wieder bei Ostermarkt und Pfarrcafé!
Text: Christoph Bauer
Fotos: Ute Schellner
Ziegelspenden für barrierefreien Zugang
Jedes letzte Wochenende im Monat erbitten wir Spenden für unseren barrierefreien Zugang. Aber nicht nur die Kollekte kommt diesem Projekt zugute, auch mit dem Erwerb von kleinen Ziegeln kann man dazu beitragen, dass unser Anteil an den Baukosten bald abgezahlt ist. Den erworbenen Ziegel kann man als Erinnerung mit nach Hause nehmen, oder man schreibt seinen Vornamen auf die Seitenfläche des Ziegels und dieser wird in das Modell des nachgebauten barrierefreien Zugangs eingebaut. In den letzten Wochen ist dieses Modell schon kräftig gewachsen und wir hoffen, dank kräftiger Spenden, dass bis zum Schluss dieser Aktion Ende Juni ein fertiges Modell des barrierefreien Zugangs zu bewundern ist.
Ein Überblick für alle Interessierten:
Gesamtkosten für den Bau: € 120.600,- (exkl. allen ehrenamtlichen Engagements).
Die avisierte Kostenaufteilung ist:
1/3 Kirchenbeitragsmittel (via Erzdiözese Wien)
1/3 Pfarre zur Frohen Botschaft
1/3 Pfarrgemeinde St. Elisabeth
Die Jahresabrechnung 2022 ist im Hinblick auf den Finanzstand barrierefreier Kircheneingang fertig:
Vom St.-Elisabeth-Drittel (€ 40.302,23-) wurden bis Ende 2022 € 24.835,38- eingebracht: Durch monatliche Messkollekte (jew. letzter So / mon), Wein- & Bausteinverkauf, Märkte und Veranstaltungen, Einzelspenden, … – ein großartiges Zwischenergebnis.
Vielen Dank allen Engagierten & Spendenden (wer die genauen Zahlen detaillierter haben will: Rührt Euch bei mir).
… ergo: ca. € 15.500,- sind für unsere Pfarrgemeinde noch offen!
Text & Fotos: Elisabeth Cargnelli















































